Mission Schmieden

Kapitel 01

300 Jahre Tradition

Schmieden lernt man nicht in der Theorie. Da braucht es Jahre. Wir können insgesamt 300 davon vorweisen. Bis 1980 war es nur Handwerkzeug.  Dann erkannte man, dass
dieser Markt auch für Qualitätshersteller endgültig schrumpfen würde. Anstatt auf verlorenem Posten zu kämpfen, entschied man, die Schmiedekompetenz auch der Industrie anzubieten. KRENHOF als Gesenkschmiede war geboren und wurde in der Folge konsequent entwickelt. Damals haben 117 Mitarbeiter 1.000 t Stahl verschmiedet, heute machen 280 Leute 27.000 t.

Über Weltfirmen wie MAGNA sind wir heute in fast allen Premiumautos zu finden. DOKA Schalungstechnik bringt uns am Bau in die ganze Welt und es fährt auch kaum ein Bus oder LKW von MAN ohne ein paar von unseren Teilen. Der Zulieferbereich macht heute 95% aus, das meiste davon geht in die Autoindustrie.

Die übrigen 5% machen wir immer noch mit Handwerkzeug. Klicken Sie auf den Button und sehen Sie selbst!

Das Werkzeug

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Über Weltfirmen wie MAGNA sind unsere Schmiedeteile in fast allen Premiumautos drin.

Kapitel 02

Strategie muss Mut machen

Das Führungsteam muss es schaffen, klar zu sagen, wohin die Reise gehen soll. Die enorme Kraft, die in den Mitarbeitern steckt, kann mit einer klaren Strategie auf entscheidende Punkte gerichtet werden und wirklich etwas bewegen. Ohne diesen Leitfaden geht sie verloren und niemand ist zufrieden. Unsere Vision ist es, eine der besten Mittelserien-schmieden der Welt zu werden. In unserer Strategie sagen wir nicht nur wohin, sondern vor allem wie wir dahin kommen wollen. Das spornt uns alle an. Wenn man weiß wohin man will, hat man auch den Mut, die nötigen Schritte zu gehen.

*Hirschvogel = ein Mitbewerber zu dem wir aufschauen.

Wir wollen der Hirschvogel der Mittelserie sein.

Kapitel 3

Jeden Tag ein Stück besser

Reproduktion beherrschen die Maschinen besser, Innovation schafft nur der Mensch. Die Mehrzahl tut das eigentlich spontan in allen Lebenslagen aus Freude an der Kreativität. Ob sie auch im Job damit weitermachen oder nicht,  hängt von der Unternehmenskultur ab, davon ob Innovation geschätzt wird oder verteufelt. Wir schätzen sie sehr und zeigen unseren Mitarbeitern das auch getreu unserem Motto: Jeden Tag ein Stück besser!

Innovation schafft nur der Mensch.

Kapitel 4

Fairness & Vertrauen

Wir sind bei aller Innovationsfreude auch Langfristfanatiker. Darin sehen wir keinerlei Widerspruch, im Gegenteil. Wir haben seit Jahrzehnten dieselben Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Banken und Eigentümer. Alle diese Leute haben Einfluss auf unsere Performance und Innovationskraft. Wir meinen, es ist ein großer Vorteil, wenn so ein eingespieltes Team arbeitet. Nur dann bleibt Raum für Innovation ohne Chaos. Lange dauernde Beziehungen sind das Ergebnis von Fairness. Nur wer fair ist bekommt Vertrauen. Nur wer Vertrauen genießt, kann neue Wege gehen. Keine Bank und kein Aufsichtsrat würde eine neue Strategie begleiten, ohne Vertrauen in das Management. Vertrauen ermöglicht Fortschritt.

Nur ein eingespieltes Team schafft Innovation ohne Chaos.

Kapitel 5

Warum soll ein Kunde mit uns arbeiten?

Wir als Zulieferbetrieb haben keinen Markenbonus. Wir müssen uns umso intensiver mit der Frage befassen, wie wir unseren Kunden nützen können. Dass wir vereinbarte Toleranzen halten, ist selbstverständlich. Unser Ansatzpunkt ist daher das Minimieren von Streuungen. Damit meinen wir alles! Das kann ein Maß sein, die Härte, der Liefertermin, sogar die Optik eines Schmiedeteils. Wenn wir besser sein wollen als der Mitbewerb (und das wollen wir!) dann müssen wir uns auch bei der Verringerung der Streuungen ständig selbst übertreffen und täglich ein Stück besser werden. Das klingt einfach, gelingt aber nur wenn alles zusammenstimmt, wie in einem guten Orchester. Von der Strategie über das Committment der Mitarbeiter, von den Anlagen über Logistikkonzepte, von der Konstruktion bis zur Messtechnik.

Wir müssen uns bei der Verringerung von Streuungen aller Art dauernd selber übertreffen.

Kapitel 6

Unsere Leute

In unserer komplexen Arbeitswelt ist Erfahrung ein unschätzbarer Vorteil für ein Unternehmen. Sie ist das Resultat einer langen Betriebszugehörigkeit. Diese wiederum ist das Ergebnis wechselseitigen Respekts und einer offenen Kultur, die fordert, aber auch schützt. Klare Ziele, Aufgaben und Kompetenzen sind ebenso wichtig wie Gerechtigkeit, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Unser Ziel ist es, die Fluktuation gering zu halten. Wir wollen Kontinuiät bei Mitarbeitern nicht aus Tradition, sondern weil dadurch besondere Kompetenz entsteht. Bei aller Beständigkeit ist auch der Nachwuchs wichtig. Wir tun so viel wie möglich für eine exzellente Lehrausbildung. Wer das will wird auch bei Matura oder Studium unterstützt. Damit können auch Spitzenpositionen intern besetzt werden.
 
Aber auch wenn man keine Lehre hat und kein Studium kann man bei uns alles werden, wenn man Lernwillen, Mut, Intelligenz, Fairness und Treue besitzt.

Man kann bei uns Alles werden, wenn man Mut, Intelligenz, Fairness und Treue besitzt.